Was kostet bop im Monat?
bop kostet zum Start ab 29 € im Monat. Wer sich schon jetzt unverbindlich auf die Warteliste einträgt, zahlt im ersten Jahr nur den halben Preis. Dazu kommt: nichts. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision, keine Zusatzkosten, die erst später auftauchen.
- Preis
- ab 29 €/Monat
- Frühbucher:innen zahlen im 1. Jahr die Hälfte
- Provision
- 0 %
- egal wie viel du verdienst
- Einrichtungsgebühr
- 0 €
- auch keine versteckten Kosten
- Bindung
- monatlich kündbar
- keine Mindestlaufzeit
Was ist im Preis enthalten?
bop ist keine Rechnungs-App mit Aufpreis-Listen — der Monatspreis deckt das ganze Büro ab:
- Anmeldung & Start: Gewerbe, SVS, Steuernummer — Schritt für Schritt begleitet und erklärt.
- Deine eigene Website: Kund:innen finden dich und fragen direkt bei dir an — ohne Technik-Wissen, ohne Aufpreis.
- Chat mit Kund:innen: Du schreibst in deiner Sprache, deine Kund:innen lesen Deutsch — bop übersetzt automatisch, in beide Richtungen.
- Termine & Rechnungen: Kalender mit Erinnerungen, Rechnungen automatisch erstellt und verschickt.
- Geld im Blick: Was ist bezahlt, was ist offen — und wie viel du für SVS und Steuern zur Seite legen solltest.
- Behördenpost: Brief fotografieren — bop erklärt dir in deiner Sprache, was zu tun ist.
- Fertige Verträge & AGB: professionelle Standard-Verträge für deine Branche.
- 13 Sprachen: die ganze App und alle Erklärungen.
Was kostet bop nicht?
Genauso wichtig wie der Preis ist, was nicht auf der Rechnung steht:
- Keine Provision: bop verdient nicht an deinen Aufträgen mit. Ob du 500 € oder 5.000 € im Monat verdienst — der Preis bleibt gleich.
- Keine Einrichtungsgebühr: Der Start kostet nichts extra, auch die eigene Website nicht.
- Keine Mindestlaufzeit: Du kannst monatlich kündigen. Wenn bop dir nichts bringt, hörst du einfach auf.
- Keine versteckten Kosten: keine Aufpreise für „Premium-Funktionen", die du eigentlich brauchst, um arbeiten zu können.
Warum ein fixer Preis statt Provision?
Vermittlungsplattformen wirken auf den ersten Blick billiger: kein Monatspreis, du zahlst „nur, wenn du verdienst". Aber genau das ist die teure Variante — die Provision wächst mit jedem Auftrag mit, und je besser dein Geschäft läuft, desto mehr zahlst du. Ein fixer Monatspreis dreht die Rechnung um: Jeder zusätzliche Auftrag gehört ganz dir. Und weil deine Kund:innen bei dir anfragen statt bei einer Plattform, baust du dir einen eigenen Kundenstamm auf, den dir niemand wegnehmen kann. Die ausführliche Rechnung findest du unter Plattform oder eigenes Geschäft? und bop vs. Wecasa.
Die ehrliche Gegenrechnung
Wie bekommst du den halben Preis?
bop startet bald in Österreich. Wer sich vor dem Start auf der Startseite einträgt, zahlt im ersten Jahr nur den halben Preis. Das Eintragen ist kostenlos und unverbindlich: Du bekommst Bescheid, sobald es losgeht — und entscheidest dann in Ruhe, ob bop zu dir passt. Was du für dein Geld bekommst, liest du im Überblick unter App für Selbstständige.